Jeder Mensch hat wohl schon einmal in seinem Leben gelogen. Vor allem kleine, unschuldige Flunkereien wie “Das Kleid steht dir aber gut” oder “Natürlich habe ich heute schon meine Gymnastik gemacht” schleichen sich immer wieder in unseren Alltag ein. Dabei lügen wir aus verschiedenen Gründen, sei es, um den anderen nicht zu verletzen oder um uns selbst vor Ärger oder Strafe zu schützen.

Der Schutz vor Ärger und Strafe funktioniert meist sogar – zumindest im Moment. Denn bekanntlich haben Lügen ja kurze Beine und werden zum Großteil über kurz oder lang aufgedeckt. Eine Lüge führt unweigerlich zur Notwendigkeit einer weiteren und irgendwann hat man das Lügennetz so dicht gesponnen, dass man selbst nicht mehr herauskommt.

Das verursacht Stress und Stress ist bekanntlich nicht gesund. Dass sich Lügen negativ auf unseren Körper auswirken hat eine Studie der University of Notre Dame in den Vereinigten Staaten jetzt sogar bestätigt. Zwei Gruppen wurden gebeten, zu lügen oder ehrlich zu sein. Bei der Schwindel-Gruppe wurden auffällig mehr körperliche und seelische Beschwerden wie Kopfweh, Spannungsgefühle oder Traurigkeit festgestellt, die ehrliche Gruppe hingegen zeigte keinerlei Symptome und verbesserte sogar noch ihr zwischenmenschlichen Beziehungen. Und seien wir ehrlich: (endlich) die Wahrheit zu sagen tut meist auch richtig gut!

Bildnachweis: © Bredehorn. J / PIXELIO www.pixelio.de


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